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Raid 4 – Für die Ausfälle durch Userverschulden oder durch Fehler in der Software ist dies wohl sicherlich auch die sinnvollste Lösung

Immer wieder kommt die Frage bei der Archivierung von Daten nach Datensicherheit. Was geschieht, wenn Daten aus Versehen gelöscht werden? Was passiert, wenn die Software Daten falsch ablegt? Oder was passiert am Ende, wenn ein Rechner komplett ausfällt? Viele kommen natürlich sofort mit der Standardantwort. Aber da gibt es doch sicher ein Backup, oder? Nur, wie alt ist dieses Backup? Wird der PC einmal im Monat, einmal in der Woche oder sogar jeden Tag gesichert? Sind die gesicherten Daten nicht vielleicht schon viel zu alt? Für die Ausfälle durch Userverschulden oder durch Fehler in der Software ist dies wohl sicherlich auch die sinnvollste Lösung. Aber was geschieht bei einem Hardwareausfall?

Warum ist ein gutes Dateisystem wie ZFS so wichtig und was ist an RAID Controllern so schlecht?

Fangen wir bei der Festplatte selbst an.

SMART -> „Self Monitoring, Analysis and Reporting Technology“. Schön, also wissen wir wann die Platte ausfällt. Google sagt hierzu folgendes: „Bei 36% der defekten Festplatten hatte SMART keine Warnung erzeugt„. Gut, wissen wir also schon mal, dass eine Festplatte in 64% aller Fälle einen Fehler auch meldet bevor sie ausfällt.

Raid 3 simpel erklärt

RAID wurde entwickelt, dass eine Organisation zwischen mehreren Festplatten erfolgen kann, die zu einem Computer gehören. Die Organisation der Platten erfolgt hinsichtlich eines logischen Laufwerks. Als es RAID noch nicht so lange gab, stand die Abkürzung für „redundant array of inexpensive disks“. Heute stehen die vier Buchstaben allerdings für „redundant array of independent disks“. Durch das entstehende logische Laufwerk herrscht eine größere Ausfallsicherheit und es wird ein höherer Datendurchsatz ermöglicht, als dies bei einer physischen Platte der Fall ist. Im Normalfall ist es so, dass die Technik, die in Computern arbeitet, verhindern soll, dass es redundante Daten gibt. Das sind Daten, die doppelt vorkommen.

Intel Raid unter besonderer Berücksichtigung von Intel Matrix-RAID

Im Folgenden wird eine Einführung in das Thema RAID gegeben, unter besonderer Berücksichtigung der aktuellen Technologien von Intel, die unter der Produktbezeichnung Intel Matrix-RAID geführt werden. Seit Mitte 2004, ab dem Intel ICH6R-Southbridge Chipsatz, steht diese Technologie zur Verfügung, die alle Vorteile von RAID 0 und RAID 1 auf nur zwei Festplatten vereinigt.

Raid Controller & Raid Systeme

Raid Controller & Raid Systeme

Eine wichtige Komponente im Hardwarebereich eines RAIDs ist der so genannte Raid Controller. Zu früheren Jahren war der Controller nur eine Steckkarte. Diese gab es fast in jedem Elektronikfachhandel. Ein solcher Controller sollte eine CPU mit mindestens 33 Megahertz integriert haben und auch der SDRAM von bis zu 512 Megabyte war sehr wichtig. Diese Voraussetzungen sollten verhindern, dass das System unnötig vom Controller gebremst wird. Das Organisieren, welche Daten wo gespeichert werden sollen, benötigt immens viel Rechenleistung. Mittlerweile sind schon sehr viele Mainboards auf dem Markt, die einen RAID Controller schon von vornherein auf dem Board integriert haben. Dies kann der Benutzer erkennen, weil neben normalen IDE und auch SATA Anschlüssen noch weitere Möglichkeiten zum Anschluss einer Festplatte auf dem Board vorhanden sind. Der RAID Controller ist von verschiedenen Herstellern erhältlich. Zu empfehlen ist neben dem Asus RAID oder dem Intel RAID auch noch das Linux RAID.

Raid-Controller sind aus professionellen Rechnersystemen nicht mehr wegzudenken

In der heutigen Zeit sind Raid-Controller aus professionellen Rechnersystemen nicht mehr wegzudenken. Doch auch zu Hause werden sie mehr und mehr genutzt, da im Zeitalter der digitalen Verfügbarkeit von Filmen, MP3s und sonstiger Informationen ein einfacher moderner Rechner unter Umständen nicht mehr ausreicht, um die Datenflut zu bewältigen. Wo immer Informationen schnell und zuverlässig gespeichert werden oder abrufbar sein müssen, ist infolgedessen der Einsatz eines RAID-Controllers nicht nur sinnvoll, sondern Pflicht. Kein User, der auf die Ausfallsicherheit und Leistungsfähigkeit seines Speichersystems angewiesen ist, kommt um dieses Teil herum.

Raid 2 Erklärung

Der Begriff von RAID war in der Vergangenheit eigentlich nur in Kombination mit einem Server PC zu hören. Mittlerweile ist allerdings die Hardware von PCs viel günstiger geworden und viele haben Interesse an einem Home Computer, der sich durch außergewöhnliche Leistungen auszeichnet.

Raid 5 – Bei diesem Level sind die beiden wichtigsten Begriffe die Parität und die Leistung

Es gibt viele verschiedene RAID-Levels, die eingesetzt werden, um Daten zu sichern und eines davon ist RAID 5. Bei diesem Level sind die beiden wichtigsten Begriffe die Parität und die Leistung. Beim RAID Level 5 handelt es sich auch um ein so genanntes Hardware-RAID, das heißt dass mehrere Festplatten Zusammenwirken.

Software Raid, in manchen Fällen ausreichend

Im Folgenden werden nach einer kurzen Einführung in das Thema RAID die spezifischen Eigenschaften eines Software RAID im Gegensatz zu einem Hardware RAID vorgestellt, erläutert und beurteilt.

Einleitung

Unter RAID („Redundant Array of Independent Disks“) versteht man den Zusammenschluss mehrerer Festplatten zu einem einzigen logischen Laufwerk innerhalb eines Computersystems, vor dem Hintergrund von erhöhter Leistung, in Bezug auf die Geschwindigkeit gleichzeitiger Datenzugriffe, sowie die Steigerung der Datensicherheit durch mehrfache Speicherung der Daten auf verschiedenen Festplatten.

Sata Raid Erklärung und Beispiele

Im Folgenden werden die Begriffe SATA und RAID erklärt, zusätzlich werden die Auswirkungen der SATA Technologie auf moderne RAID Systeme untersucht.